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Ettenberg Das Kleinod am Fusse des Untersberg.

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Die Almbachklamm:

Tiefe Schluchten hat der Almbach eingegraben und auch das harte Gestein wurde durch mitführendes Geröll so lange ausgehöhlt und ausgewaschen, bis das Wasser das Tal erreicht hat.

Bayrische Pioniere aus Ingolstadt bauten 1894 innerhalb eines Monats den Weg durch die 3km lange Klamm, wobei das Gefälle von 200m zwischen der Theresienklause und dem Ende der Klamm mehr als 320 Stufen, einen Tunnel, 168m Nischenweg und 29 Brücken erforderlich machte. Dieser Weg durch die Almbachklammist gut gesichert und begehbar und führt abwechselnd an den Ufern des Almbachs entlang.

Durch die Almbachklamm wurde bis 1963 auch Holz getriftet. Dabei ist Nutz- und Brennholz bis zu einer Länge von 4,50m durch das enge Bachbett befördert worden. Zu diesem Zweck erbaute man von 1834 bis 1836 am oberen Teil der Klamm eine 14m hohe, 6m breite und 17m lange Staumauer, die man zu Ehren der bayerischen Königin Therese, der Gemahlin Ludwig I. "Theresienklause" nannte.

Links rund um die Almbachklamm: